Fundamentanalyse Forex

Was ist Forex?

Forex ist der Devisenhandel, auf englisch Foreign Exchange Market, FX Market, der seiner Zeit überwiegend das Interesse der US Schauspieler gefordert hatte. Mittlerweile sind viele Trader aus Deutschland aktiv beteiligt an diesem Markt. Hierbei steht der überdurchschnittliche gewinnbringende Profit im Vordergrund.

Gehandelt wird mit den gängigsten Währungsformen wie der US-Dollar, Euro sowie der japanische Yen. Die Popularität steigt weltweit stetig durch zunehmendes Wachstum aus dem Währungshandel. Die Fundamentanalyse setzt nun mehrere makroökonomische sowie politische Faktoren voraus, die das Gesamtgeschehen des Devisenhandels beeinflussen. Weltweit werden verschieden starke Währungen gehandelt.

Die Fundamentanalyse setzt gesamtwirtschaftliche sowie politische Faktoren innerhalb einer bestimmten Periode zueinander. Diese sollen die Entwicklungen der Wechselkurse am Forex Markt zum einen erklären zum anderen die Entwicklungen prognostizieren können. So gesehen geht die Fundamentanalyse auf eine detaillierte Ursachenforschung ein, die es ermöglicht, zukünftige Prognosen hieraus erstellen zu können. Der Devisenmarkt wird vom täglichen Kurs bestimmt, der wiederum die Zinsentwicklung in einen Währungsraum dadurch wiedergibt. Ist die Verzinsung im Ausland höher als im Inland, kann davon ausgegangen werden, dass die Investoren dort ihre Investition anlegen. Eine höhere Verzinsung bedeutet eine höhere Rendite. Das hat zur Folge, dass die ausländische Währung steigt, die inländische sinken wird. Sinkt Zinssatz für die ausländische Währung wieder, lenken die Investoren ihre Investition wieder auf die höher gesetzte Verzinsung. Das hat einen wechselnden Kurs zur Folge. Damit ist der Devisenhandel ständig schwankenden Kurs ausgesetzt. So kann nun eine Bilanz ermittelt werden.

Dies gilt ebenso für die Außenbilanz. Hier werden die Daten für Export sowie Import gegenüber gestellt. Diese Außenbilanz nimmt Einfluss auf den Devisenhandel. Inflation sowie Kaufparität haben ebenfalls hierauf großen Einfluss. Zeigte der Währungszeitraum einen höheren Import als Export an, waren ausländische Währungen höher rangiert, somit auch die Nachfrage hiernach höher. Ist das Außenhandelsdefizit negativ ausgefallen, ist demzufolge auch die Nachfrage nach der inländischen Währung negativ ausgefallen, da die Aufmerksamkeit auf die ausländische Währung gerichtet ist. Die heimische Währung wird belastet, was eine Abwertung zur Folge hat. Bei einer positiven Handelsbilanz verhält es sich dementsprechend umgekehrt.

Ausländische Produzenten stehen sich besser als inländische, wenn die Inflationsrate im Ausland niedriger ist als im Inland. Um mithalten zu können, werden inländische Produzenten zu einem Preisnachlass gefordert, da ansonsten mehr ausländische Güter importiert werden, weil die Güter im Ausland günstiger sind. Doch steigende Inlandspreise haben zur Folge, dass eine höhere Nachfrage im Ausland die Währung bestimmt und stabilisiert. Die höhere Importrate führt zu einer steigenden Nachfrage ausländischer Devisen. Das hat zur Folge, dass die Nachfrage nach der heimischen Währung zurückfällt. Tritt aber der entgegen gesetzte Fall ein, sodass die Inflationsrate im Inland geringer ausfällt als im Ausland, wir die Nachfrage der heimischen Währung erhöht. Die Frage nach den Devisen wird erhöht, welche langfristig die Steigung des heimischen Devisenmarktes zur Folge hat. Demzufolge wird die heimische Währung aufgewertet.

Von der Kaufkraftparität wird gesprochen, wenn bei einer konstanten Menge Geld die gleiche Menge an Gütern im eigenen Land erworben werden kann wie im Ausland bei einem derzeitigen Wechselkurs. Der Devisenmarkt ist weltweit den täglichen Schwankungen ausgesetzt und wird von der Landesinneren sowie der Landesäußeren Kaufkraft bestimmt.

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